Aktuelles

Vermeldungen, Mitteilungen, Kollekten

Kurze aktuelle Informationen

Osternacht 2021

Um Corona keine Chance zu geben, versammeln sich die Gläubigen in der Kirche auf ihren Plätzen und nur die liturgischen Dienste entzünden die Osterkerze am Osterfeuer und ziehen dann in die Kirche ein. Somit ist gewährleistet, dass sich niemand zu nahe kommt. In der Kirche stehen Osterkerzen bereit, sodass Sie das Licht von Ostern mit nach Hause nehmen können.


Kommunionempfang in der Osterzeit

Der Empfang der Heiligen Kommunion ist nach telefonischer Anmeldung unter Einhaltung besonderer Hygienevorschriften jeweils EINZELN oder von im Haushalt gemeinsam Lebenden auch außerhalb der Gottesdienste in der Kirche möglich.

Auf Wunsch können Sie die Kommunion auch zu Hause empfangen. Ich besuche Sie gern oder beauftrage eine Person Ihres Vertrauens aus Ihrem häuslichen Umfeld.


Ihr Pfarrer Simon Graef

Haus- und Krankenkommunion - Besuch

Falls Sie nicht in die Kirche kommen können, ist der Empfang der Heiligen Kommunion ebenfalls bei Ihnen zu Hause möglich.  
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Telefon 05603 / 1860. 

Pfarrer Graef oder ein/e Kommunionhelfer/in kommen gern zu ihnen nach Hause. Der Empfang der Krankensalbung ist ebenfalls auf Wunsch bei Ihnen zu Hause möglich. 

Bitte rufen Sie an, Besuche ohne vorherige Rücksprache sind wegen der allgemeinen Infektionsgefahr nicht möglich. 


Kreuzwegstationen selbst gestalten auf dem Gelände der Pfarrei 

Wir laden alle ein, insbesondere die Erstkommunionkinder und ihre Familien, eine der 14 Station des Kreuzweges zu gestalten. Dies kann durch das Malen eines Bildes (max. A 3 zum laminieren) oder der Gestaltung mit Figuren und Naturmaterial erfolgen. 

Die Stationen werden jeweils an im Gelände aufgestellten Holzpaletten befestigt. 

Die Koordination erfolgt über das Pfarrbüro. Bitte melden Sie sich per Telefon 05603 / 1860 für weitere Erläuterungen und mit welcher Station Sie sich beteiligen möchten.

 

Zum Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit (11. April): Die 7 Werke der Barmherzigkeit:

Die christliche Tradition kennt je sieben leibliche und geistige Werke der Barmherzigkeit, die von ihren Ursprüngen an als Hilfe gegen existentielle und situationsbedingte Nöte verstanden worden sind.

Was die Werke der Barmherzigkeit aus christlicher Sicht motiviert und ermöglicht, ist die zuvor erfahrene und in Jesus Christus offenbar gewordene Liebe und Barmherzigkeit Gottes, die beim Menschen barmherziges Handeln hervorruft.


Die sieben Werke der Barmherzigkeit für heute, formuliert von Bischof em. Joachim Wanke:
Einem Menschen sagen:

  • Du gehörst dazu,
  • ich höre dir zu,
  • ich rede gut über dich,
  • ich gehe ein Stück mit dir,
  • ich teile mit dir,
  • ich besuche dich,
  • ich bete für dich.


Die „klassischen" leiblichen Werke der Barmherzigkeit:

  • Hungrige speisen
  • Durstige tränken
  • Nackte bekleiden
  • Fremde aufnehmen
  • Kranke besuchen
  • Gefangene befreien
  • Tote bestatten


Die „klassischen" geistigen Werke der Barmherzigkeit:

  • Unwissende lehren
  • Zweifelnden raten
  • Irrende zurechtweisen
  • Trauernde trösten
  • Unrecht ertragen
  • Beleidigungen verzeihen
  • für Lebende und Tote beten



 

Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch! (1 Petrus 5,7)

Die Fastenzeit ist eine Zeit, in der wir Menschen uns neu zu Gott hin ausrichten können. In diesem Jahr ist vieles anders. Durch die Corona-Pandemie wird manches in Frage gestellt, aber auch ohne diese zusätzliche Belastung gibt es Sorgen und Nöte. Alles was uns Menschen belastet, können wir bei IHM ablegen: Sorgen, Nöte, Hilfeschreie um Versöhnung aber auch Bitten um Vergebung und Dank für manches, was trotz allem gelungen ist.


In der immer offenen Katholischen Kirche in Gudensberg steht in der Nähe der Marienfigur ein Schreibpult mit Papierzetteln.

  • Schreiben Sie auf mit eigenen Worten oder malen Sie ein Bild mit dem, was Sie bei Gott loswerden möchten.

In dem bereitgestellten Gefäß können Sie ihre Sorgen symbolisch auf den Herrn werfen,

ER kümmert sich. Vielleicht anders als wir uns das vorstellen.


Das Gebet zu Gott verlangt auch die Offenheit, sich auf seine Fürsorge einzulassen und ihm zu vertrauen.

In der Osternacht werden die Zettel ins Osterfeuer geworfen - wie die Wärme der Flammen und das Licht so steigen die Gebete auf zu Gott.

Die Zettel sind streng vertraulich - außer dem Schreibenden und Gott wird sie niemand lesen - denn der helfende Gott sieht auch das Verborgene.



 

3. Ökumenischer Kirchentag vom 13.-16. Mai 2021

Feiern Sie mit uns!

Ökumenische Begegnung und Impulse 13. bis 16. Mai 2021

Besondere Zeiten fordern uns heraus, neu zu denken. Sie eröffnen Chancen und lassen uns neue Formate entdecken.

Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) wird digital und eröffnet neue Möglichkeiten, christlichen Glauben zu leben und zu feiern. Auch wenn wir nicht gemeinsam in Frankfurt am Main sein können, wird es uns gelingen, den Geist der Ökumene über größere Entfernungen spürbar werden zu lassen.

Feiern Sie mit und tragen Sie den ÖKT in Ihre Gemeinde, Ihren Verein, Ihren Freundes- kreis. Nehmen Sie am Programm teil, helfen Sie anderen bei der Teilnahme oder – soweit es die Situation zulässt – organisieren Sie eine eigene Feier anlässlich des ÖKT.

Wir freuen uns auf Ihre Impulse und Veranstaltungen, auf Ihr Engagement und
Ihre Zuversicht. Der ÖKT wird anders sein als bisherige Kirchen- und Katholikentage: Er wird dezentral und digital – und ganz bestimmt ein sehr besonderes Erlebnis!

Ihr Team des 3. Ökumenischen Kirchentages


Gottesdienste (Erläuterungen zur Gottesdienstordnung)

Anmeldung für Gottesdienst wichtig

Wegen der Abstandsregelung ist die Anzahl der Gottesdienstbesucher beschränkt, werktags 12 Personen, am Wochenende 40 Personen je Gottesdienst. Deshalb ist eine Platzreservierung nötig. 

Bitte melden Sie sich telefonisch an, unter 05603 / 1860

Der Anrufbeantworter ist immer erreichbar. Falls Sie längere Zeit nur ein Rufzeichen hören, sind alle Leitungen belegt. 

Bitte hinterlassen Sie Ihren Namen, Ihre Telefonnummer für Rückfragen und den Tag mit Uhrzeit des Gottesdienstes, an dem Sie teilnehmen möchten. 

Zu den Bürozeiten und wenn jemand im Haus ist, können Sie uns ebenfalls persönlich sprechen. 

Die Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.


Gesundheit – höchstes Gut!? – Vorsicht beim Gottesdienstbesuch!  

Täglich gibt es neue Erkenntnisse zu den Übertragungswegen und gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit dem Corona Virus SARS-CoV2. Bitte bedenken Sie, auch der Besuch eines Gottesdienstes bleibt auf absehbare Zeit mit dem Risiko einer Ansteckung verbunden. 

Dennoch ist gerade jetzt das Gebet und die Begegnung mit dem auferstandenen Herrn in der Heiligen Eucharistie eine wichtige Quelle der Kraft und geistlichen Gesundheit. Deshalb freuen wir uns, wieder öffentliche Gottesdienste zu feiern. Bischof Dr. Michael Geber hat die Dispens vom Sonntagsgebot bis auf weiteres erteilt. Nutzen Sie weiterhin die Möglichkeit Gottesdienste im Fernsehen, Radio oder Internet mitzufeiern. 

Beim Kirchenbesuch beachten Sie bitte zum Schutz aller Mitfeiernden und ihrem eigenen Schutz die folgenden Regeln 

  • halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Meter zu haushaltsfremden Personen immer ein, daraus ergeben sich Konsequenzen:
  • die Anzahl der Sitzplätze ist eingeschränkt, nehmen Sie nur auf den gekennzeichneten Plätzen Platz, das heißt nur zwei Personen je Bank, jede zweite Bank- reihe bleibt frei
  • Wegen der beschränkten Anzahl der Teilnehmenden ist der Zutritt nur nach Anmeldung möglich, Ordner am Eingang helfen bei der Platzfindung, eine Liste der Teilnehmenden wird geführt um im Falle einer Ansteckung zu informieren
  • bitte kommen Sie nicht mit Krankheitssymptomen zum Gottesdienst betreten und verlassen Sie die Kirche einzeln, halten Sie Abstand beim Gang zu ihrem Platz und beim Entzünden einer Kerze an den Opferlichtständern
  • bilden Sie keine eng stehenden Gruppen vor oder in der Kirche. Personen die im gleichen Haushalt leben dürfen engeren Kontakt haben, für diese gilt der Sitzabstand nicht. 


Ein bekannter Infektionsweg ist durch Tröpfchen Übertragung, deshalb

  • DIE CORONA-AMPEL STEHT AUF ROT! Bitte tragen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz während des gesamten Aufenthaltes in der Kirche und im Freien.
  • vermeiden Sie das Berühren der Türgriffe   die Türen der Kirche bleiben vor und nach dem Gottesdienst geöffnet, 
  • bringen Sie ihre eigenes Gotteslob mit, die Gesangbücher wurden aus der Kirche entfernt,  auf Gesang wird weitgehend verzichtet 
  • zum Kommunionempfang bleiben Sie an ihrem Platz, die Kommunionspender kommen zu ihnen, der Abstand wird gewahrt, die weiteren Regeln werden im Gottesdienst erläutert
  • in der Kirche befindet sich ein Spender für Desinfektionsmittel, bitte beachten Sie die üblichen Hygieneregeln wie Händewaschen sowie die Husten- und Niesetikette
  • die Weihwasserbecken am Eingang bleiben weiterhin leer, es besteht weiterhin die Möglichkeit Weihwasser in verschlossenen Fläschchen mit nach Hause zu nehmen
  • beim Bekreuzigen vermeiden Sie die Berührung des Gesichtes, ein Zeichen in der Luft ist ausreichend
  • die Körbe für die Kollekte stehen am Eingang der Kirche und werden nicht herumgereicht, 

Auf weitere Schutzmaßnahmen wird im Verlauf des Gottesdienstes und in der Kirche hingewiesen. Bei Nichtbeachtung gefährden Sie sich selbst und andere oder öffentliche Gottesdienste könnten nicht mehr stattfinden. 
Bischof Dr. Michael Gerber bittet all jene, die jetzt in unsere Kirchen kommen, sowie diejenigen, die es noch nicht können, um ein weites Herz, um Nachsicht, Verständnis und Geduld angesichts der Herausforderungen. 


In diesem Sinne wollen wir unsere gemeinsamen Gottesdienste feiern! 

 
Mitteilungen

Die Kath. Kirche in Besse  bleibt aus Sicherheitsgründen weiterhin geschlossen. 

Über das weitere Vorgehen wurde in den Gremien noch nicht endgültig entschieden. 

Der offene Beratungsprozess wurde durch die Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie behindert. Die Kirchengemeinde Herz-Jesu im Chattengau 

hat 2.500 Mitglieder, davon haben 88 Mitglieder die Unterschriftenliste der Interessengemeinschaft zum Erhalt der Besser Kirche unterschrieben. 

Die Pfarrei Herz Jesu unterhält Kirche, Gemeindehaus und Pfarrhaus mit den dazugehörigen Grundstücken in Gudensberg mit dem 

nötigen finanziellen und personellen Aufwand. Von der Bistumsleitung werden keine Mittel zur Sanierung einer zweiten Kirche im Chattengau zugesagt. 

Für die Besser Kirche bestehen die Möglichkeiten:

  1. Dauerhafte Schließung, ohne weitere Nutzung, 
  2. Übergabe an einen Förderverein zu einem symbolischen Preis, 
  3. Verkauf an einen privaten Interessenten unter Auflagen, 
  4. Nur wenn nichts davon möglich ist, Abriss mit Errichtung einer Erinnerungsstele. 

Unter diesen Voraussetzungen arbeiten die Gremien an einer für die Zukunft tragfähigen Lösung für katholisches Leben im gesamten Raum Chattengau.


Neubau des Gemeindehauses – Sonderkonto für Spenden - Auf Ihre Mithilfe kommt es weiter an!  

Für Ihre Spenden ist ein Sonderkonto eingerichtet. Dort eingehende Gelder sind getrennt vom übrigen Haushalt der Pfarrei und werden zweckgebunden und ausschließlich für den Neubau des Gemeindehauses und seine Finanzierung eingesetzt. 

Die Kontonummer lautet:

IBAN: DE12 520 521 540 139 009 476      

BIC: HELADEF1MEG     

bei der Kreissparkasse Schwalm-Eder.

Allen Spendern vergelt’s Gott 

und herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!  


„Brillen für Indien“ geht weiter

Wir konnten bis jetzt schon 1550 Brillen sammeln und die Aktion geht weiter. 

Da die Kirche weiterhin geöffnet bleibt, können Sie Ihre Brillen dort ablegen. 
Wir sammeln Ihre alten Brillen. Fast jeder Brillenträger hat zu Hause alte Brillen in den Schubladen. Wir helfen Ihnen Platz zu schaffen. In unserer Kirche steht ein Karton in den Sie Ihre alten Brillen einlegen können. Wir bringen Sie dann zu unserem Optiker, der mit einer Augenärztin zusammenarbeitet, die jedes Jahr für 4 Wochen nach Indien fliegt und diese Brillen für die Ärmsten der Armen mitnimmt. In Indien werden diese Brillen dann ausgemessen und den Menschen, die sich sonst keine Brille leisten könnten, angepasst.
So können Sie durch Ihre Mithilfe zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie schaffen bei sich Platz und helfen mit Ihrer Brillenspende.

Vielen Dank im Voraus an Alle, die diese Aktion unterstützen. 


MISSIO - Mein altes Handy für Familien in Not

Über 100 Millionen ausgediente Handys liegen nach Schätzung von Experten ungenutzt in deutschen Schubladen. 

Haben Sie auch ein altes Handy übrig? Mit diesem Gerät können Sie noch viel Gutes bewirken, denn es enthält wertvolle Rohstoffe.

Wir unterstützen die Sammelaktion von missio und haben in der Kirche in Gudensberg eine Sammelbox, zusammen mit einem Infoflyer, für Ihre Althandys aufgestellt. 

Zu den Gottesdiensten in Besse werden wir diese Box mitbringen, 

dass auch die Kirchgänger in Besse ihr Althandy spenden können.

Der MISSIO-Partner Mobile-Box recycelt die in den Althandys enthaltenen wertvollen Rohstoffe und bereitet noch nutzbare Geräte zur Wiederverwendung auf. Aus den Erlösen erhält missio pro Handy bis zu einem Euro 

für die Hilfsprojekte der „Aktion Schutzengel. Für Familien in Not. Weltweit.“ 

Diese Unterstützung kommt zum Beispiel den Traumazentren im Osten der Republik Kongo zugute, in denen erfahrene Therapeuten den Opfern des Bürgerkriegs seelischen und medizinischen Beistand leisten und neuen Mut geben. 


„Mit Restmünzen Gutes tun“- Caritas sammelt Münzen und Scheine in Fremdwährungen  

In unserer Kirche in Gudensberg finden Sie eine Box, in welche Sie Ihre restlichen Urlaubsmünzen und Scheine und auch noch D-Mark einwerfen können. Wenn die Boxen gefüllt sind gehen Sie zurück zur Caritas.  
"Das Geld wird dann in Euro umgetauscht und kommt zur Hälfte den sammelnden Einrichtungen und zur anderen Hälfte den Projekten des Diözesan-Caritasverbandes zugute" erläutert der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch. 

Informationen zur Datenschutzverordnung - Messintentionen - Aushänge - Presse

Mit dem Inkrafttreten der Datenschutzverordnung werden im kirchlichen Bereich ebenfalls Präzisierungen erforderlich

Die Sicherheit und der Schutz ihrer persönlichen Daten waren uns auch bisher stets ein Anliegen. Das Pfarrbüro 

wird auch weiterhin keine persönlichen Daten ohne ihr Einverständnis weitergeben! 

Präzisiert wurde, dass zur Weitergabe von Daten bereits die Veröffentlichung von familiären Ereignissen in den 

Bekanntmachungen der Pfarrei zählt, dazu gehören:

  • die Schaukästen, 
  • der Internetauftritt (Homepage), 
  • der Chattengau-Kurier und die 
  • HNA-Ausgabe. 

Die Gottesdienstordnung liegt innerhalb der Kirchen aus und ist damit eine kircheninterne Publikation mit weniger restriktiven Auflagen. 


Um doppelte Arbeit zu vermeiden, wird das folgende neue Verfahren einheitlich angewandt:  

Zur Veröffentlichung von Namen benötigen wir jetzt ihre schriftliche Einwilligung durch eine Unterschrift

Eine E-mail, Fax oder Telefon sind nicht ausreichend

Dies betrifft die Nennung der 

  • Messintentionen, 
  • Taufen, 
  • Ehejubiläen, 
  • kirchlichen Trauungen und von 
  • Sterbefällen. 

Ohne ihre Zustimmung erfolgt die Angabe in anonymer Form, zum Beispiel „Gottesdienst mit Taufe“. 

Ihre Zustimmung ist freiwillig und führt zu keinen Nachteilen gegenüber uns. Fehlt ein Name, könnten 

jedoch Irritationen bei Bekannten auftreten. 

Für die geistliche Dimension, das gemeinsame Gebet zu Gott, ist diese Regelung weniger bedeutend. 

Gott schaut in unsere Herzen und kennt die Wünsche und Anliegen.


Ein entsprechender Vordruck zur Veröffentlichung liegt im Pfarrbüro und in den Kirchen bereit. 

Wir bitten um freundliche Beachtung.


 
Pastoralverbund

Online-Treffen am 12. Mai 2021 um 20:00 Uhr

Am 24. März 2021 haben wir uns zu unserem ersten größeren Online-Austausch im Pastoralverbund St. Brigida Schwalm-Eder-Fulda getroffen.


Es war ein lebendiger Austausch mit Teilnehmenden aus verschiedenen Pfarreien des Pastoralverbunds. Dort bestand ein Konsens darüber, diese Treffen fortzusetzen. Ziel ist es, sich regelmäßig zwanglos über aktuelle Themen, kirchliche Fragestellungen und andere Wahrnehmungen , die die Teilnehmer*innen mitbringen, auszutauschen.

Als Termin für ein weiteres Online-Treffen im Pastoralverbund haben wir Mittwoch, 12.05.2021, 20 Uhr festgelegt.

 
Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat

Kirchgeld - Erläuterungen 2020

Auch in diesem Jahr bittet der Verwaltungsrat alle Kirchenmitglieder um ein Kirchgeld. Die Kirchengemeinde ist zur Erhebung des Kirchgeldes verpflichtet, es dient der Finanzierung der Kirchengemeinde vor Ort und muss nicht weiter geleitet werden. Ihre Kirchensteuer, die über das Finanzamt erhoben wird, kommt der Kirche vor Ort indirekt über Verteilungsschlüssel zu gute. Daraus werden zum Beispiel die Gehälter der hauptamtlichen Mitarbeiter und feste Ausgaben finanziert, aber auch die Kosten für die Bistumsleitung und nicht an Pfarreien gebundene Dienste, wie die Klinikseelsorge und ähnliches. Die tatsächlichen Ausgaben der Pfarrei sind höher als die zugewiesenen Mittel, die Differenz wird durch Ihre Spenden und das Kirchgeld erbracht. Nur wenn die Kirchengemeinde angemessene Eigenmittel aufbringt, werden auch Zuschüsse durch das Bistum Fulda und das Bonifatiuswerk Paderborn gewährt. Obwohl das Kirchgeld als Ortskirchensteuer erbeten wird, können Sie es in ihrer persönlichen Steuererklärung als Spende angeben. Als Beleg gilt Ihr Kirchgeldbescheid.

Neben einigen baulichen Erneuerungen ist das derzeit größte Projekt die Sanierung des Kirchplatzes in Gudensberg und die Abtragung der Kredite für den Bau unseres Gemeindehauses. Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung. 40% der Bausumme muss durch die Kirchengemeinde selbst erbracht werden, das Kirchgeld ist dazu ein wichtiger Beitrag. 


Um Kosten bei der Erhebung des Kirchgeldes zu sparen, werden die Briefe von fleißigen Helferinnen und Helfern ausgetragen. Wir benötigen noch Helfer, die das Austragen der Briefe übernehmen. 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Das Kirchgeld wird als ein gestaffeltes Kirchgeld erbeten. Damit soll eine gerechtere Erhebung entsprechend ihren persönlichen Verhältnissen erfolgen. Aus Gründen des Datenschutzes kennen wir ihr Einkommen nicht, weder Finanzamt noch andere Institutionen werden uns jemals ihr Einkommen mitteilen. Das bedeutet, beim gestaffelten Kirchgeld ist die Kirchengemeinde auf ihre Mithilfe angewiesen. Gestaffeltes Kirchgeld heißt, entsprechend der nachfolgenden Tabelle bestimmen Sie die Höhe ihres Kirchgeldes selbst. Grundlage ist Ihr jährliches Einkommen, da auch das Kirchgeld nur einmal pro Jahr erbeten wird. Wir prüfen lediglich, ob ein Kirchgeld gezahlt wurde oder eine Mitteilung von Ihnen vorliegt, dass keine Zahlung erfolgt. Wieviel Sie tatsächlich zahlen ist Vertrauenssache.


Kirchgeldstaffel:

Jährliches Einkommen jährliches einmaliges Kirchgeld

unter  6 Tsd EUR                        0,00 EUR

über   6 Tsd bis   7 Tsd EUR      4,00 EUR

über   7 Tsd bis 10 Tsd EUR      6,50 EUR

über 10 Tsd bis 13 Tsd EUR      11,00 EUR

über 13 Tsd bis 18 Tsd EUR      18,00 EUR

über 18 Tsd bis 31 Tsd EUR       26,00 EUR

über 31 Tsd EUR                        32,00 EUR


Wer kein oder nur geringes eigenes Einkommen hat ist vom Kirchgeld befreit. Sie erhalten dennoch einen Kirchgeldbescheid, weil wir wie oben erwähnt darüber keine Informationen besitzen. 

Bitte entschuldigen Sie, falls sie einen unbegründeten Bescheid erhalten, bei der Vielzahl der Briefe die ehrenamtlich erstellt werden, sind Fehler nicht auszuschließen.


Vielen Dank allen, die die Kirchengemeinde in vielfältiger Weise unterstützen! 

Kontakt

Katholische Kirchengemeinde Herz-Jesu

Fritzlarer Straße 23

34281 Gudensberg


Telefon: 05603 1860

Fax: 05603 503053

Mail: herz-jesu-gudensberg@pfarrei.bistum-fulda.de

Pfarrbüro - Öffnungszeiten

Frau Martina Wagner 

Sprechzeiten: 

Dienstag: 10 bis 13 Uhr 
Donnerstag: 15 bis 18 Uhr


 
 

© Herz-Jesu, Gudensberg